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Seit vergangenen Samstag hat der Luftsportverein Rhein-Main eine Aquila A 210. Die Aquila (auf deutsch: Adler) wird von dem deutschen Flugzeughersteller Aquila Aircraft, Schönhagen bei Berlin, gebaut. Der Zweisitzer aus Glasfaser- und Kohlefaserkunststoff erreicht bei 75 Prozent Motorleistung eine Reisegeschwindigkeit von 120 Knoten und hat eine Reichweite von rund 1200 km; der Kraftstoffverbrauch beträgt 16 bis 20 Liter Autobenzin pro Stunde. Damit steht den Vereinspiloten für ein breites Einsatzspektrum von der Schulung bis zum Langstreckenflug ein modernes und äußerst leistungsfähiges Motorflugzeug zur Verfügung.
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Bernd Sauerbrey und Manfred Spitz überführten die Aquila, die zuvor bei der Luftsportgruppe des Airbus-Werks Toulouse im Einsatz war, vom Flugplatz Toulouse Lasbordes auf einer Strecke über Zentralmassiv, Lyon, Mühlhausen und Karlsruhe nach Worms. Dank des ausgeprägten Novemberhochs herrschten vom Start bis Karlsruhe CAVOK-Bedingungen. Nur auf dem letzten Abschnitt mussten die Aquila-Piloten unter einer zähen Hochnebeldecke fliegen.
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Bernd und Manfred sind von der Neuerwerbung des LSV Rhein-Main begeistert: "Schnell, hervorragende Sicht, geringes Geräuschniveau im Cockpit, exakte Steuerung", fassen sie ihre Eindrücke vom Überführungsflug zusammen.
Über die nächsten Schritte, insbesondere die Vertrautmachung der Piloten mit der Aquila, informieren wir in Kürze.
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